Gekocht: Mein klassisches Oatmeal Grundrezept

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Tja, ich weiß: Porridge ist so ein Gesundheitsding, so ein Hipstertrend.
Aber eins muss man Porridge lassen: Er ist gesünder alsso mancher anderer Food-Trend wie Cake Pops oder ultrazuckriger Bubble Tea.

Ich esse Porridge seit einer meiner Verwandten nach England gezogen ist, was bereits einige Jahre her ist. Mein Problem war immer, dass ich Müsli hasse. Aber so als warmen Brei liebe ich es Sommer wie Winter - nur die Zutaten varieren je nach Saison.

Im Moment esse ich meist klassisches Oatmeal, also aus Haferflocken, aber ebenso gerne liebe ich Hirseflocken als Grundlage. Amaranth gefiel mir nicht so, Dinkelflocken waren okay, aber sind eben nicht mein Favorit. Nicht nur zum Frühstück esse ich den Brei, sondern auch mal als Abendessen - dabei ersetzt es gleich die Süßigkeiten, weil es bei mir so ist, dass als Mahlzeit wir zu zweit von einem Teller satt werden, als Nachtisch nach einem Essen reicht es für 4 Portionen.


Das Rezept ist schon sehr simpel: Ich nehme eine bestimmte Menge Haferflocken (Leute mit Spatzenmagen wie meinem nehmen 1 Kaffeetasse voll, Leute mit mehr Hunger einen Teebecher, der ca. 250 ml fasst) und dann 1/2 Becher/Tasse Nussmilch und 1/2 Becher/Tasse Wasser. Man kann auch komplett andere Zutaten hinzufügen - die Nicht-Veganer können dazu einen Kleks Butter oder Sahne statt Wasser nehmen. Aber das war das Grundrezept.

Zum Süßen kommt meist eine Banane dazu, Süßmäuler können natürlich auch Zucker, Honig, Ahornsirup oder andere Süßungsmittel hinzufügen.

Und perfekt dazu sind jetzt für mich Apfel, Zimt und eventuell Rosinen.

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