Sanft und Sorgfältig und Runterziehen statt Runterkommen.

Es war einmal am 14.06.2015. Da lief eine Radiosendung. Dies ist keine FanFiction über die 271 Versuche von Olli Schulz, mit dem Rauchen aufzuhören oder zu dem wilden Ectasyausschweifungen eines ehemaligen Vegesackers. Ectasy aus der Fotodose abends und tagsüber berauschte Lomography aufm Rave. Dies ist ein Blogpost.

Sollte diese Sendung nicht zum Runterkommen sein? Ich empfand eher das Gegenteil.  2 Stunden und mein Hirn war mal wieder total Matschepampe. So viel Gerede und Themen. Anarchismus der Themenwahl. Themenumsetzungsanarchie. Eine Rose ist eine Rose ist ein Ordner voller funny Hitler Pics. Aber zurück zum Thema, bevor das ganze dadaistische Züge annimmt.

Die ganze Sendung begann gleich mit einem Knall. Mal wieder das Thema Jan vs. die Veggie-Kultur. Ich rede mir als Vegetarierin (aus den Zeiten, bevor es hip war) ein, dass es dabei eher um diesen veganen Hipsterkult geht als um das Ding an sich. Der vegane Scheiß ... warum nicht mal einen Laden mit alles von etwas? Also Fleisch, vegetarisch, vegan, laktosefrei und glutenfrei im friedlichen Miteinander? Denn nee, laktosefrei oder glutenfrei sind nicht gesünder, sondern nur etwas für Leute, die das Zeug eben nicht vertragen. Das kann ich schon verstehen. Dass viele jetzt einen auf vegan machen, weil es grad trendy ist, ist schon seltsam.
Ich esse selten Sojakram, meine Mutti schon öfter. Und es stimmt, ich sage das als Veggie, da meine Mutter den Aufschnitt probiert hatte: Dieses Eiweißglibberzeug von Rügenwalder Mühle ist der letzte Dreck. Es schmeckt wie Eiweiß. Da kann man sich auch ein Ei braten, würzen und aufs Brot tun. Dieses ganze nachgemachte Fleischzeugs in Fleischlos ist doch eh bescheuert.

Abzappeln is nich so mein Ding. Aber das Wort mag ich irgendwie. Es passt ja nicht nur zum Tanzen, auch zum Zumba- oder Aerobickurs.

Und auch schon vorher: Ich trag die Daten im Kalender ein. Ganz analog.

Übrigens: Im Bereich Bingo gab es nicht so viel abzuräumen. Es reichte nur zu drei Bingos: Sächsischer Akzent, Olli sagte, dass er privat nicht viel mit Jan zu schaffen hat und Kai Diekmann Erwähnung.

Bon Jovis "Bed of Roses" war Audiofolter. Warum tue ich immer mir den Stream anß Ich hatte gehofft, das Brillenmann wieder gespielt wird. Ich oute mich als Nicht-Bon-Jovi-Möger. Und ich denke, dieser verqueere Neologismus wird sich nicht auf Dauer durchsetzen können.

Das mit den Omniversen hat man bemerkt. Jan konnte es nicht ernst nehmen. Könnte ich aber auch nicht. Immer dieser blöde Ironiezwang. Dafür kam aber auch immer mein wunderschöner Lieblingseinspieler mit.

Olli Schulz und Alco Pop Warriors. So 2003. Alcopops waren schon out, da durfte ich sie grad erst trinken. Rigo und Barcadi Breezer hatten doch ihre großen Zeiten, als ich sie nicht kaufen durfte.

Mein Livestream ist leider bei mir mehrfach abgekackt. Zum Glück nur bei Musik und

Die großen 5 waren sehr irritierend für mich. Keinen der Sätze habe ich bislang gehört. Den Sex mit Olli und Jan stelle ich mir seltsam vor, wenn sie denn wirklich solche Sätze im Bett sagen würden. Olli will immer nur knabbern - auch beim Sex. DVDs und Chips. Was mache ich falsch? Ebenso seltsam stelle ich mir Sanft und Sorgfältig im Kreissaal sehr seltsam vor. Nichts gegen die Moderatoren, aber ich glaube, ich hab da anderes zu erledigen wie Rumzuschreien und vollkommen durchzudrehen ... ich denke, beim ersten Kind werde ich dem, der Hand hält, die Hand brechen. Das sollte gerechterweise bei Dammriss und anderen leckeren Geschichten der Erzeuger sein. Ich wollte es ja nur mal gesagt haben. Und liebe Teenies: Bitte jetzt nicht Dammriss googeln. Ählich wie Furunkel oder Hämorrhoiden sind das Dinge, die man nicht in Bild oder real life sehen möchte. Ich finde auch Geburten nicht wunderwunderschön. Aber da muss ich halt durch.

Der Sex war so okay. Wann gibt's Frühstück?

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