Anime: Aho Girl

Auch, wenn viele coole Animes aus Japan kommen, die eine tolle Story und Tiefgang haben. Das nun folgende Anime, dass frisch auf dem Markt geworfen wurde, gehört nicht dazu.
An sich sollte man auch als Mensch offen für andere Genres sein und nicht alles per se verurteilen, sondern erst einmal auf sich wirken lassen. Ich habe die ganze erste Folge geguckt Quälende 10 Minuten, die direkt in die Story gehen, ohne Einführung, ohne Handlungsrahmen, wie schlecht geschriebene Sketche von Grundschülern beim Sommerfest.
Aho Girl ist wirklich unerträglich schlecht als Anime. Eine Story lässt sich nicht wirklich erkennen, vielleicht ist Aho Girl ja einfach nur eine Männerfantasie? Liebe Japaner, warum guckt ihr nicht einfach Katja Krasavice mit Untertiteln, wenn ihr perverse Frauen sehen wollt, die Würste in den Mund nehmen und mit anderen Frauen knutschen? Irgendwie scheint es so, dass es um Höschen und Jungsfantasien geht ... irgendwie ein Mädel, dass nicht gut in der Schule ist, aber ihren besten Freund vernaschen will, ein Bananenfetisch hat und gerne anderer Frauen Brüste knetet.

Photo by Mike Dorner/Unsplash.com
Mein Ehemann versuchte mich noch zu beschwichtigen, dass sei wohl so in Animes, die eher erotisch sind und junge Männer ansprechen sollen. Aber ganz ehrlich: Wir leben im 21. Jahrhundert!? Denkt ihr etwa noch immer "Dumm fickt gut"? Warum ist der feministische Porno oder der Feminismus scheinbar noch immer nicht in Japan angekommen?

1 Kommentar:

  1. ja, habe es auch gesehen, war wirklich stumpf ...

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