Shopping Queen Blogger Week (24. - 28. November 2014): Mode Metropolen - Berlin

Noch nie war ich in München. 
Das sollte mir ein bisschen peinlich sein, oder?
Es hat sich einfach bislang nie ergeben. Aber wahrscheinlich würde ich dort lieber anderes tun als Shoppen, da ich seit Sommer wieder wie eine Besessene fotografiere und male.

Sara mag ich total gerne, finde aber alle Blogger sehr sympatisch. Sehr süß, wie Guido das mit der Kompetenz erklärt hat. Den Stil von Riccardo mag ich am liebsten, denn während Sara noch experimentiert, hat er schon sein Ding gefunden.

Bei Nina Suess sieht es echt super aus, aber ich bin einfach kein Highend Markenmensch, sondern versuche im Gegenteil seit 2013 mehr und mehr nachhaltig im Bereich Kleidung zu sein. Aber ihr Shopping Outfit war entspannt, Saras an diesem Montag sah hingegen echt gruselig aus. Esra hat ein tolles, entspanntes Outfit, total mein Ding. Ich hatte auch in meiner ersten Wohnung dasselbe Klingelgeräusch und finde es total nervtötend. Das weckt schlechte Erinnerungen. Ich bin total für einen Chanel Jutebeutel. Berliner Style finde ich eigentlich ganz schön. Das Sara Tokio gezogen hat, finde ich lustig und Esra und New York passt auch irgendwie. Nina ist mit Kopenhagen sehr gut davon gekommen.

Das Thema ist einfach genial!
Und jeden Tag eine andere Stadt ...
 
Denke ich an Berlin Streetstyle, denke ich an Bonny Strange. Bonny ist eine Göttin, sie hat einfach das Berliner-etwas. Schräge Looks, die immer entspannt sind. Flache Schuhe, manchmal ein bisschen schick, aber immer noch entspannt. Ubd immer mit Stilbruch oder klrinem Schockmoment, der erst erschreckt, dann aber auf dem zweiten Blick cool und edgy ist. Berlin ist wie auch London ein Style mit Ecken und Kanten, nur eben entspannter, flauschiger, selbstironisch.
Und bei der Nina Victoria passt es ja sofort im ersten Shop. Beneidenswert. Ich wäre auch gern so sehr vom Fach.

Dass sie over the Statementketten ist, tut mir weh. Aber Beanies mag ich nicht, sehen meist auf wie böse Schlumpfmützen. Aber kann ja nicht jeder Melonen ubd Blumenkränze auf dem Kopf tragen wie ich. Die Boots fand ich besser. Klobige Schuhe sind geil und für mich schon seit Zeiten der Love Parade Berlin. Ich stehe auf klobige Schuhe. Ich find Fransen geil, aber Jutebeutel ist einfach mehr Berlin.Fransen sind derzeitiger Zara-Mainstream-Schick.

Das Makeup und den Style finde ich eigentlich persönlich zu schick für Berlin. Da hätte ich mir was Krasseres gewünscht. So ein richtig hingerotzer Neon Eyeliner oder schwarze Lippen oder Rougebalken mit Bäm. 
Aber okay. Harte Bedingungen. Nicht ihr Ding. Einer guter Wochenstart.

Riccardo fällt fast hin (sorry, Ricci) made my day. Die finde ich schon jetzt alle so knuffig, ich würde sie am liebsten alle kennenlernen und mit ihnen eine Apfelschorle im Biergarten trinken.

Sie hat es gut gemacht, den anderen Pulli und einen Jutebeutel hätte ich geiler gefunden. und Hut statt doofe Schlumpfmütze. Aber das ist eine Sache zwischen den Schlumpf und mir.


Mein Berlin Look ist so ganz anders als der von Nina Nummer 1, der MontagsNina:

Komplett ungeschminkt, damals 2013 mit blonder Mähne in gezähmten Zopf unter einer Melone von Monki,
Jutebeutel (of course, das ist sooo Berlin, von Primark),
lässige Chucks fürs Street Style Feeling.
Entchenkleid, dass ich für 2 Euro bei Primark geschossen hatte (meine schönste Modesünde)
und eine süße Tasche in Blau von Ernstings.
Alter, Beanie muss nicht sein. Ich bin nicht Beanie und ich bin 25. Ich bin zu alt, um jeden Trend mitzumachen. Und wenn ich Youtube Videos in weißem Strickkleid und mit Blumen im Haar drehe, mach ich das so. Aber Muster mixen, layern und schön viel Accessoires, immer ein bisschen drüber. Und ein bisschen anders. Im Haar ist die Entenbrosche vom Flohmarkt und statt Statementkette was von Oma gemopst.


Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich auch ein großer Fan des Berlin Stils bin.

Kommentare:

  1. Eigentlich mag ich den Post. Ich finde es nur schade, dass gerade am Anfang so viele Fehler drin sind (Worte fehlen oder passen nicht). Hast du den Live während des Anschauens geschrieben? Ich finde diese "Unmittelbarkeit" nämlich gut. Allerdings würde ich hinterher die gröbsten Schnitzer beheben.
    Sonst finde ich den BeitrBeitrag - gerade mit den eigenen Fotos am Ende - sehr gut!

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    1. Der Blogeintrag wurde währendessen geschrieben. Leider kam ich in der anschließenden Zeit nicht viel zum Korrigieren, im Moment gehe ich noch alles nochmals durch, da ich gerade versuche, zumindest die meisten Blogposts zweisprachig upzudaten

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    2. Wie gesagt, ich finde es sonst wirklich gut. Ich würde dann an deiner Stelle vielleicht vorher irgendwie klarmachen, dass es sozusagen eine Live-Bericht ist. Dann sind ein paar Tippfehler nicht so schlimm und man weiß vorher als Leser eher, was einen erwartet?
      Aber das ist ja auch nur eine Kleinigkeit, die mir aufgefallen ist. Ich lese deinen Blog sehr gern und mag, dass er so abwechslungsreich ist!

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