Bettinas Artist Challenge - Tag 1 - Die überschminkte Braut, die sich was traut

Hallo zusammen, ihr schönen und tollen Menschen da draußen!

Ich hoffe, euch geht es gut. Die Gewitter der letzten Nacht haben leider Rock am Ringstärker getroffen, als ich dachte.

Okay, beginnen wir mit einem Bühnenfoto, das hinter der Bühne in einer Divenlounge bei der Derniere im August 2011 entstanden ist. Die Divenlounge war eine provisorische Zweitmaske und ist sonst ein Raum mit dem namen Stahllager. Um keine Urheberrechte oder Nutzerrechte zu verletzen, nutze ich im Übrigen ohnehin nur Bilder und Zeichnungen, die ich verwenden darf. Und weil mir Facebook nicht gefällt (dort wurde ich nominiert), nominiere ich Leute bei Twitter und schreibe hier Blogposts dazu.
Jeden Tag werden 2 nominiert, in den nächsten Tagen werden auch meine Co-Blogger Opfer meiner TAG-Wut, da beide ein bisschen Rampensau sind. Der eine mehr, die andere weniger.


Damals stand ich das erste Mal an unserem studentischen Theater auf der Bühne, damals in 2 Monaten hintereinander. Es war schon eine verrückte Zeit und zum Glück waren meine Rollen sehr klein, nebenbei habe ich auch hinter der Bühne geschminkt und hatte in diesem Stück sogar quasi eine eigene Zweitmaske, da wir sehr viele Darsteller waren. 


Privat geriet da auch einiges ins Rollen. Ich würde fast sagen: Durch das studentische Theater habe ich am Studium am meisten gelernt. Ich bin dadurch sehr gewachsen. Und damals bei diesem Stück stand ich noch ganz am Anfang. Das Maskenkonzept stammt übrigens nicht von mir, sondern nur aus Berlin. Diese Rolle war klein, aber hinter der Bühne war es immer sehr spaßig.

Und noch eine seltsame Geschichte war, dass ich 2013 dann eine kleine Rolle in einem anderenStück am selben Theater hatte.  Dieses Maskenkonzept fühlte sich ähnlich an, aber man sieht, dass ich zu dieser Zeit schminktechnisch mehr drauf hatte als 2011 als Neuling (die erste Produktion habe ich im Dezember 2010 mitgeschminkt ... das war vielleicht chaotisch, anschließend habe ich 2011 fast jede Produktion ein bisschen mitgeschminkt. Aber Maskenmenschen sind immer nur so ein Miniteil des Ensembles, sie sind quasi die Dienstleister und Beruhiger hinter der Bühne, die meist erst kurz vor Aufführungsbeginn dazu kommen und ihren Job tun und sich schön im Hintergrund halten. Eigentlich sehr entspannend, weitaus entspannender als eine Regieassistenz. Schade, dass diese Artist Challenge nur um Dinge AUF der Bühne geht, denn die wahrlich spannenden Soap Operas und kleinen und großen Dramen finden immer hinter der Bühne statt.).





Kommentare:

  1. Was, du spielst gar nicht mehr?
    Das finde ich schade, ich hab zwar nur ein Stück mit dir geguckt, aber das war bombe.

    Lg ausm Norden
    Kristina

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    1. In der kurzen Zeit, in der ich noch in Gö sein werde, lohnt sich das nicht. ;) Mal gucken, was in Hannover dann kommt.

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