Neo Magazin Royale vom 4. Mai 2017 Folge 79: Mindestlohn für Katzenjäger


Der Prolog

Leitkultur und Thomas de Maizière zu Beginn und Thesen, Thesen, Thesen.
  1. Friseursalons mit Wortspielen sind aber auch schon echt zum Kotzen. Sei es nun Hairlich, HAARem oder Kee-Haar-tiv, cHAARaktHAAR (allein schon die Schreibweise), Kaiserschnitt, VorHair-NachHair, Haar-A-Kira, HairGott oder Haar Zwei Oh!
  2. Dass FC Bayern jedes Jahr deutscher Meister wird, lässt sich eh kaum verhindern. Die Spannenden Platzierungen gibt es ab Platz 3-4.
  3. Deutsch au Mallorca nervt so dermaßen. Ich meine, Ballermann war eh unser Einmal-und-nie-wieder-Urlaub, aber am glücklichsten waren wir, wenn keine Deutschen um uns herum waren. Deutsch im Ausland sprechen ist mir auch persönlich furchtbar peinlich, ich möchte zumindest Englisch sprechen wie in Paris, da mein Französisch anscheinend nach Jahren ohne Training grotte ist.
  4. Atemlos werde ich nie nie NIE singen. Eine Freundin von mir singt ab und an das als Rockcover - die kann doch für mich mitsingen, oder nicht?
  5. Handy ist ein so dermaßen dummes Wort aus der Zeit, wo Handys noch LCD-Display Knochen waren mit zwei Zeilen Text und wo schon kleine Buchstaben eine Innovation waren. Mein erstes Handy war ein Siemens A 50, es hatte das Design eines Blau-Weißen Retrobadezimmers. Warum sagen wir heute nicht einfach Smartphone?
  6. Heuteshow guckt wirklich jeder? 
  7. Neo Magazin Royale ist also eine Schande?

Quelle: Gratisography


Irgendwie fällt Dende noch immer.

Warum ist Ralle ganzkörperverschleiert? Das ist so dermaßen irritierend. Ist Ralf krank und wurde nun durch den Medienpraktikanten ersetzt?

Das Standup
#ThomasDämlichSehr ist das Motto heute.


1517 - die 95 Thesen des Martin Luther werden per Flugblatt verbreitet
2017 - die 10 Thesen des #ThomasDämlichSehr
Und  die Deutschlandburka rockt richtig. Was so kleine, unauffällige Accessoires machen können.

Nazis in der Bundeswehr sind wie schwule Friseure - und zumindest geben die Friseure ihren Scheren keine Namen, die Bundis ihren Knarren schon. Sollen die doch ins Maritim gehen.

Erdogan und Wikipedia. Das kann ich ja noch verstehen. Aber warum bitte Kuppelshows?

Was war das denn bitte für eine Überleitung. Und wer ist bitte Problemstorch Ronny? Was ist ein Brandenburg? Ist das nicht irgendwo hinter Sachsen? Ich habe nie von Glambeck gehört.

Am Sonntag wird in Frankreich gewählt. Ma petite nazischlampe  - schreibt man das so? Im Rededuell war sie ja echt hitzig, aber nicht so gut.

Musik
Heute hatte doch mal die Musik Swag. Lag bestimmt an der Posaune und Trompete.

Guten Morgen, Mannheim
Xavier Naidoo ... also ehrlich, der eingespielte Song klingt echt seltsam. Sehr mainstreamig.

Sorry, Pause - vor den Hurensöhnen Mannheims der evergreen unter den Xavier Naidoo Witzen " und wenn ein Glied meine Lippen verlässt, dann nur, damit du Liebe empfängst.
Stylish, diese Aluhutmütze - eigentlich ist Metallic ja auch momentan Trend.
Warum kann Böhmermann so gut wie Xavier Naidoo singen? Das ist echt krass gut.

Photoshop Philipp 
Ganz subtiles Campino Gedisse im Intro. Herrlich. Made my Day.
Solitär ist eh viel cooler als Minesweeper.
Was soll dieses Martin Schulz Plakat? Das vorherige Plakat mit Klaas und Schröder war doch viel schöner.

Der Gast
Wallulis hat manchmal recht. Das langweiligste an der Sendung heute ist die Gästin. Ich weiß nicht, woher das kommt, aber bei Tatort fallen sofort meine Augen zu. Tatort ist die Vorstufe zu Rosamunde Pilcher Schonzeiten. Der Talk war echt nicht interessant, er hat 8 von 10 Punkte auf der Einschlafteeskala.

Das ZDF Fernsehtheater
Adam sucht Eva - Jan Böhmermann steht Doppel D. Das war wirklich bereit für ein Hamburger Musical Theater.
Sarah und Pietro in Love - Ach, Widdersdorf. Aber so toll war es nicht.
Goodbye Deutschland - Die Krönung des Ganzen! Natalie Volk war nie stylischer. Und dabei ist es Jan Böhmermann.

Der Music Act
Kann gut singen, war ganz nett.

Fazit
Ganz solide Sendung. Das Highlight war im Nachhinein der Opener und die Hurensöhne Mannheims. Der Talk war ziemlich uninteressant. Dafür entschädigte das Theaterspiel, dass mich bei Goodbye Deutschland auch erschreckend an Stilmittel des Studentischen Theaters erinnerte.

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